Zum Hauptinhalt springen   Zur Rubrik-Auswahl springen   Zur Seiten-Auswahl springen   Zur Kontaktseite springen
openclose

zwischen Gestern & Morgen – vom Tellerrand

Kein Erntedank Habe kühne Gedanken gesät und dafür reichlich Spott geerntet. Aber in der Zeit dazwischen, dieses herrlich blühende Feld … Echte Courage … zeigt sich stets m Hier und Jetzt und immer ohne Wenn und Aber Die kleine Wampe Auf seinem Weg zum Waschbrettbauch stolperte er mehrmals über ein Sixpack Gestilltes Verlangen essen — bis man satt ist Trinken — solange man Durst hat schlafen — bis man nicht mehr müde ist Nähe spüren —       bis man das Weite sucht (Gerhard Feil)

Kein Erntedank

Habe kühne Gedanken gesät
und dafür reichlich Spott geerntet.

Aber in der Zeit dazwischen,
dieses herrlich blühende Feld …
(Gerhard Feil)
Wenn Du auf klickst wird dieses Gedicht in deiner Zwischenablage gespeichert.
Du kannst es dann an anderer Stelle per "einfügen" teilen. Bitte beachte, dass der Autorenname NICHT weggelassen werden darf.

Vom richtigen Blickwinkel

Zuerst dachte ich: Du hast mich enttäuscht.
Das war unumstößlich,
nicht rückgängig zu machen,
inklusive Schuldzuweisung
und ohne Lösungsansatz.
So kam ich nicht weiter.
Also dachte ich: Ich bin von dir enttäuscht.
Da erst waren es plötzlich meine Erwartungen,
die du einfach nicht erfüllen konntest,
ohne Schuldzuweisung, aber der Lösung
einen großen Schritt näher.
(Gerhard Feil)
Wenn Du auf klickst wird dieses Gedicht in deiner Zwischenablage gespeichert.
Du kannst es dann an anderer Stelle per "einfügen" teilen. Bitte beachte, dass der Autorenname NICHT weggelassen werden darf.

Schluss mit Gassi gehen

Wie ein Rottweiler
hatte ich mich verbissen
in den Glauben an die Liebe.

Jetzt bin ich im Zwinger
an der kurzen Leine
und trage Maulkorb.
(Gerhard Feil)
Wenn Du auf klickst wird dieses Gedicht in deiner Zwischenablage gespeichert.
Du kannst es dann an anderer Stelle per "einfügen" teilen. Bitte beachte, dass der Autorenname NICHT weggelassen werden darf.

Gestilltes Verlangen

essen — bis man satt ist
trinken — solange man Durst hat
schlafen — bis man nicht mehr müde ist

Nähe spüren —
      bis man das Weite sucht
(Gerhard Feil)
Wenn Du auf klickst wird dieses Gedicht in deiner Zwischenablage gespeichert.
Du kannst es dann an anderer Stelle per "einfügen" teilen. Bitte beachte, dass der Autorenname NICHT weggelassen werden darf.

Gedankenfreiheit

ich denke an dich und mich
ich denke an uns und daran
dass es kein Wir gibt
und plötzlich
reichen sich diese Gedanken
in meinem Kopf die Hände
essen vom verbotenen Baum
und trinken aus dem Schierlingsbecher
(Gerhard Feil)
Wenn Du auf klickst wird dieses Gedicht in deiner Zwischenablage gespeichert.
Du kannst es dann an anderer Stelle per "einfügen" teilen. Bitte beachte, dass der Autorenname NICHT weggelassen werden darf.
-> nächste Seite
© Gerhard Feil   https://www.gegge.de