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Sehnsucht – Gedichte von Gerhard Feil

sehnsuchtsgedichte,sehnsucht gedichte,sehnsucht gedicht,lyrik sehnsucht, SO WIE ICH DICH KÜSSEN WILL dazu bräuchte ich die ganze Nacht und dann hätte ich noch nicht einmal mit dir geschlafen FINGERFARBEN ich sehne mich nach mir in dir bin ich mehr denn glücklich und wenn ich es könnte ich schriebe dir mit fingerfarben meinen namen auf dein herz in spiegelschrift. Hoffnungsschwanger eine düstere Ahnung wuchs monatelang in mir heran dann gebar ich berechtigte Zweifel und wurde entbunden von jeglicher Hoffnung (Gerhard Feil)

DURCHS LEBEN SCHWIMMEN

Unentwegt machen wir Wellen
als ginge es um nichts anderes
als ständig unseren Kopf
über Wasser zu halten.

Dabei hätten wir eigentlich
gar keinen Anlass zur Sorge
würden wir einmal innehalten
und dem Leben auf den Grund sehen.
(Gerhard Feil)
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NAHAUFNAHME MIT WEITBLICK

Manchmal ist es so kalt,
dass man sich an Gedanken
die Finger verbrennt.

Manchmal ist es so grell,
dass sich sogar Gefühle
in den Schatten flüchten.

Aber nie ist es so leise,
dass man es hören könnte,
wenn ein Herz zerbricht.
(Gerhard Feil)
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KUMMER & SCHMERZEN

außer Kummer und Schmerzen
schenkst Du mir nichts
und dennoch
liebe ich Dich

außer Kummer und Schmerzen
schenke ich Dir alles
und dennoch
liebst Du mich nicht

außer Kummer und Schmerzen
bleibt uns
nur noch die Liebe
die wir nicht teilen.
(Gerhard Feil)
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FINGERFARBEN

ich sehne mich
nach mir in dir
bin ich mehr denn
glücklich und wenn

ich es könnte

ich schriebe dir
mit fingerfarben
meinen namen
auf dein herz

in spiegelschrift.
(Gerhard Feil)
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Hoffnungsschwanger

eine düstere Ahnung
wuchs monatelang
in mir heran

dann
gebar ich
berechtigte Zweifel

und wurde entbunden
von jeglicher Hoffnung
(Gerhard Feil)
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© Gerhard Feil   https://www.gegge.de