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Aphorismen von Gerhard Feil


Die große Liebe verspricht so viel, und noch weit mehr, als sie auch halten kann, verspricht man sich von ihr (Gerhard Feil)

Ein guter Liebhaber verwechselt niemals Fingerfood mit Fastfood. (Gerhard Feil)

Echte Courage … zeigt sich stets im Hier und Jetzt und immer ohne Wenn und Aber (Gerhard Feil)

Auf seinem Weg zum Waschbrettbauch stolperte er mehrmals über ein Sixpack (Gerhard Feil)

Wer in zarten Locken sucht kann verlockend Zartes finden (Gerhard Feil)

Wie soll man sich jemanden aus dem Kopf schlagen den man ins Herz geschlossen hat? (Gerhard Feil)

Was du dir alles von mir versprichst das kann ich nicht halten (Gerhard Feil)

Lieber wäre mir ein Mutterland mit Vatersprache ohne Vetternwirtschaft (Gerhard Feil)

Wenn stille Wasser tief sind dann erinnerst du mich mit deinem nicht enden wollenden Mitteilungsbedürfnis im Dreisatz an eine Pfütze (Gerhard Feil)

Ein Schlußstrich trennt das was vor ihm war von dem was danach nicht mehr kommen wird. (Gerhard Feil)

Wie es mir geht? Ich habe das betrübliche Gefühl, dass es mir schlecht geht - aber das erfreuliche Bewusstsein, dass dem im Grunde gar nicht so ist. (Gerhard Feil)

Es geht mir gut. Es fühlt sich nur leider nicht auch so an.( Gerhard Feil)

Natürlich liebe ich das Leben. Ich habe nur hin und wieder das Gefühl, dass mich das Leben nicht annähernd in selben Maße zurückliebt (aber so ist das ja oft mit der Liebe, da kann das Leben ja nichts dafür).( Gerhard Feil)

Was ich an Jahren zulege, lege ich an Erwartungen ab - als hätte ich nicht Lebenszeit, sondern Bedürfnisse verbraucht. (Gerhard Feil)

Er ist von uns gegangen - sagt man so schön. Als könne man es schön reden. (Gerhard Feil)

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© Gerhard Feil   https://www.gegge.de