zwischen Gestern & Morgen – im freien Fall

Völlig unmöglich Wie soll man sich jemanden aus dem Kopf schlagen den man ins Herz geschlossen hat? (Gerhard Feil)
Kraftlose Worte Kein Liebesgedicht bringt mich dir näher und allen Weisheiten zum Trotz bleibe ich ein Narr vernarrt in ein Herz das mich nicht hört und auch nicht lesen mag (Gerhard Feil)
Gedankenfreiheit ich denke an dich und mich ich denke an uns und daran dass es kein Wir gibt und plötzlich reichen sich diese Gedanken in meinem Kopf die Hände essen vom verbotenen Baum und trinken aus dem Schierlingsbecher (Gerhard Feil)
Einzelschicksale du tust mir gut und ich tue dir gut aber das bedeutet leider nicht automatisch dass auch wir uns gut tun (Gerhard Feil)
Egozentrisch Du wolltest mir zu verstehen geben, dass ich zu alt für dich bin. Verstanden habe ich dich nicht. Aber etwas anderes habe ich begriffen: Dass du zu jung für mich bist. (Gerhard Feil)
Fast wäre ich mir selbst der Näheste noch näher als ich selbst bist mir du noch öfter als an mich denk ich an dich noch lieber als bei mir wär ich bei dir aber fast wär ich mir selbst der Näheste (Gerhard Feil)
Das Schlimmste Von allem Unheil das mir noch widerfahren könnte wäre das Ärgste dich zu verlieren. Da erscheint es mir fast schon als ein Segen dich noch gar nicht gefunden zu haben. (Gerhard Feil)
Glück und Pech Ich hatte das Glück das zu finden wonach ich gesucht hatte. Und ich hatte das Pech dass es nicht das war was ich finden wollte. (Gerhard Feil)
Ungehaltene Versprechen was du dir alles von mir versprichst das kann ich nicht halten (Gerhard Feil)
Berührungen Dein Kummer und dein Lachen berühren mich bis ins Mark so tief tiefer als deine Hände mich je berühren könnten (Gerhard Feil)

Völlig unmöglich

Wie soll man
sich jemanden
aus dem Kopf schlagen
den man
ins Herz
geschlossen hat?

(Gerhard Feil)

Kraftlose Worte

Kein Liebesgedicht
bringt mich dir näher

und allen Weisheiten zum Trotz
bleibe ich ein Narr

vernarrt in ein Herz
das mich nicht hört
und auch nicht lesen mag

(Gerhard Feil)

Gedankenfreiheit

ich denke an dich und mich
ich denke an uns und daran
dass es kein Wir gibt
und plötzlich
reichen sich diese Gedanken
in meinem Kopf die Hände
essen vom verbotenen Baum
und trinken aus dem Schierlingsbecher

(Gerhard Feil)

Einzelschicksale

du tust mir gut
und ich tue dir gut

aber das bedeutet
leider nicht automatisch

dass auch wir
uns gut tun

(Gerhard Feil)

Egozentrisch

Du wolltest mir
zu verstehen geben,
dass ich zu alt für dich bin.

Verstanden habe ich dich nicht.

Aber etwas anderes habe ich begriffen:
Dass du zu jung für mich bist.

(Gerhard Feil)

Fast wäre ich mir selbst der Näheste

noch näher
als ich selbst
bist mir du

noch öfter
als an mich
denk ich an dich

noch lieber
als bei mir
wär ich bei dir

aber fast
wär ich mir
selbst der Näheste

(Gerhard Feil)

Das Schlimmste

Von allem Unheil
das mir noch
widerfahren könnte
wäre das Ärgste
dich zu verlieren.

Da erscheint es
mir fast schon
als ein Segen
dich noch gar nicht
gefunden zu haben.

(Gerhard Feil)

Glück und Pech

Ich hatte das Glück
das zu finden
wonach ich gesucht hatte.

Und ich hatte das Pech
dass es nicht das war
was ich finden wollte.

(Gerhard Feil)

Ungehaltene Versprechen

was du dir alles
von mir versprichst

das kann ich nicht halten

(Gerhard Feil)

Berührungen

Dein Kummer
und dein Lachen
berühren mich
bis ins Mark

so tief
tiefer als deine Hände
mich je berühren könnten

(Gerhard Feil)

© Gerhard Feil   https://www.gegge.de