(un)begrenzte Möglichkeiten – des Irrtums

Anomalie der Sprache Ein einzelner Buchstabe hat kein Gewicht. Und dennoch wiegt manches Wort schwer. Und manch schnell hingeworfenes Wort wiegt sogar schwerer als ein ganzer, wohlformulierter Satz, selbst wenn in ihm das Wort vorkommt. Bilanzierung der Gefühle Was du mir geben kannst Bedeutet mir vielaber nicht alles – Denn nicht weniger bedeutet mir auch all das,was ich aufgeben müsste um dich verdient zu haben. Netto bliebe da vom Haben unterm Strich vermutlich nur ein gefühltes Soll. (Gerhard Feil)

Keine Erkenntnisse

Sie glauben zu wissen,
sie meinen zu erkennen,
sie behaupten zu verstehen…

Aber sie erkennen nicht,
dass dies alles nur
Glaube, Meinung und Behauptung,
aber keine Erkenntnisse sind.
(Gerhard Feil)
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Anomalie der Sprache

Ein einzelner Buchstabe hat kein Gewicht.
Und dennoch wiegt manches Wort schwer.
Und manch schnell hingeworfenes Wort
wiegt sogar schwerer
als ein ganzer, wohlformulierter Satz,
selbst wenn in ihm das Wort vorkommt.
(Gerhard Feil)
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Denkfehler

Ich dachte, das Leben wäre fair,
und glaubte, ich hätte ein Recht auf Glück.
Aber man soll nicht alles glauben,
insbesondere dann nicht, wenn man
bereits beim Denken derart falsch lag.
(Gerhard Feil)
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wir haben es kommen sehen

wir wussten es
und hegten unsere Zweifel
wir hofften auf das Beste
und befürchteten das Schlimmste
wir glaubten an das Gute
und ahnten das Böse
wir wünschten uns den Sieg
und dachten an die Niederlage
wir haben es kommen sehen
und dann wunderten wir uns
(Gerhard Feil)
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unbezahlbar

Vieles von dem,
was du mir geben möchtest,
ist unbezahlbar.

Insbesondere wenn der Preis
kein geringerer wäre als der,
meinen Wert herabzusetzen.
(Gerhard Feil)
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Bilanzierung der Gefühle

Was du mir geben kannst
bedeutet mir viel
aber nicht alles –

denn nicht weniger
bedeutet mir auch all das,
was ich aufgeben müsste
um dich verdient zu haben.

Netto bliebe da vom Haben
unterm Strich vermutlich
nur ein gefühltes Soll.
(Gerhard Feil)
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Unbrauchbare Messgeräte

Keine Uhr sagt dir,
wann der richtige Augenblick gekommen ist.
Kein Kalender sagt dir,
wie viele Tage dir noch bleiben.
Keine Waage sagt dir,
welches Gewicht eine Entscheidung hat.
Kein Maßband sagt dir,
wie groß diese Liebe ist.
Kein Thermometer sagt dir,
warum ihr Anblick dich wärmt
und dennoch zittern lässt.
Selbst die Pulsuhr verrät nicht,
was in deinem Herzen vorgeht.
(Gerhard Feil)
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Begleitung auf Umwegen

Wer immer wieder zwei Schritte vor
und einen zurück macht
und sich dabei im Kreise dreht …

… dem ist zu wünschen,
dass er Musik hört
und nicht alleine tanzt
(Gerhard Feil)
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Entscheidungsfreiheit

Deine Freiheit
zu entscheiden
ob dir etwas gut tut
oder dich nicht erfüllt
ist keine andere
als meine Freiheit
zu entscheiden
wie viel mir etwas Wert ist
dessen Wert ständig schwankt.
(Gerhard Feil)
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Die Sicht der Dinge

Vorsicht, Nachsicht, Rücksicht
Umsicht, Weitsicht, Einsicht

Weit mehr als mit den Augen
sieht man mit dem Herzen.
(Wenn man nicht wegsieht
sondern zuhört.)
(Gerhard Feil)
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© Gerhard Feil   https://www.gegge.de

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