unveröffentlichtes - 08/2019

(Gerhard Feil)

Was Du mir bist

Du bist der Lichtblick in meinem Dunkel,
Du bist die Herzenswärme in der kalten Nacht,
du bist mir weiche Ruhestätte im harten Alltag,
du bist der sanfte Augenblick vom rauen Leben...
du bist die klare Linie im Wirrwarr der Gefühle
du bist das wundervolle dürfen in all meinem wollen.
(Gerhard Feil)
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Ich erinnere mich

Wie wir gemeinsam
im Bett lagen
gleichsam außer Atem
Wir haben uns gefunden
und dabei den Takt verloren.
Just, als wir gekommen sind
ist er gegangen.

Ich erinnere mich
wie ich meine Atmung
langsam an die deine anglich
und einen Pulsschlag spürte
von dem ich nicht sagen konnte
War das meiner? Oder Deiner?

Ich erinnere mich,
du auf meiner Brust schlafend
ich in deinem Takt atmend
an einen Puls
der heute nicht mehr schlägt.
(Gerhard Feil)
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Es ist kalt in mir

Es ist kalt in mir
seit meine Gedanken
sich nicht mehr ungetrübt
für dich erwärmen können.
Das lodernde Feuer meines Herzens glimmt -
und nur dein Lachen
könnte es entfachen
(Gerhard Feil)
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was es zu bewahren gilt

Die Leichtigkeit ist es,
die Gefühle am schweben hält,
selbst wenn sie an Gewicht zunehmen.
(Gerhard Feil)
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Rest der Unendlichkeit

Noch bleibt ein kleiner Rest
von der Unendlichkeit
bevor Unaufhörliches
doch unerwartet aufhört
und das Grenzenlose
seine Grenzen findet.
(Gerhard Feil)
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Das Leben ist ein Kaleidoskop

Man muss es nur richtig in die Hände nehmen
und schon zeigt jeder neue Blickwinkel
immer wieder neue, schöne Bilder.
(Gerhard Feil)
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Gewöhne dich daran

Gewöhne dich daran,
dass die Dinge schwerer werden
und die Gelenke morgens schmerzen.
Dass die Haare schütter werden
und mindestens grau, wenn nicht gar weiß.
Gewöhne dich dran - es wird nicht besser.

Gewöhne dich daran,
dass nur noch weniges verwundert
und vieles nicht mehr tragisch scheint.
Und wenn Dir deine Vergangenheit
mehr zu erzählen hat, als deine Zukunft.
Gewöhne dich daran - es wird nicht schlechter.
(Gerhard Feil)
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Wenn ich jetzt dort wäre

Wenn ich jetzt dort wäre
wo ich gerne sein möcht
wo einfach alles gut ist
und rein gar nichts schlecht.
Wo jedes Lied gefällt
und ich mich zuhause fühl
am einzigen Ort der Welt
wo ich jetzt sein will.
Wo man nichts suchen muss
weil man längst gefunden hat
wo Liebe ohne Überdruss
sich ständig nährt - nimmersatt.

Wenn ich jetzt dort wär
dann wäre ich nicht hier
Ich wär nicht weniger
als - endlich ganz bei Dir.
(Gerhard Feil)
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Was ich will

Alles
...was ich will

ist ein D
vor meinem ich
(Gerhard Feil)
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© Gerhard Feil   https://www.gegge.de