unveröffentlichtes - 2017

Was mir fehlt bist Du. Mir wärst Du bereits genug aber Dir selber reichst Du bei weitem nicht und ich alleine kann das nicht ändern. Wie Küsse schmecken Dich zu vermissen treibt mir Tränen in die Augen die kein bisschen salzig sind und beinahe schon wie Küsse schmecken. Etwas nur zu wollen reicht nicht aber es ist besser unerreichbares zu wollen als nur ungewolltes zu erreichen. Dein Puls schlägt mir Es sind Deine Tränen die mir aus den Augen rinnen. Es ist Dein Kummer an dem mein Herz zerbricht Dein Schmerz zerreißt mich und dein Pulsschlag schlägt mir hämmernd ein einziges Verlangen in den Leib: Dir endlich so nah zu sein wie ich mich Dir längst nahe fühle. Aufkeimende Gefühle Mit den ersten Sonnenstrahlen verdampfen triste Winterwolken Unausgesprochen trübe Stimmung weicht redseliger Heiterkeit und alle Last der Welt wird zur puren Lust am Leben. Atemloses Verlangen Dich atme ich ein mich atme ich aus keine Zeit für uns um Luft zu holen Die Gunst des Augenblicks hast du genützt als sich eine Türe öffnete um aus deinem Leben heraus zu treten. Bis zuletzt hast du ihn Dir aufgehoben - den Mut zum Schritt ins Unbekannte. (Gerhard Feil)

Was mir fehlt bist Du.

Mir wärst Du bereits genug
aber Dir selber
reichst Du bei weitem nicht
und ich alleine kann
das nicht ändern.
(Gerhard Feil)
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Wie Küsse schmecken

Dich zu vermissen
treibt mir Tränen in die Augen
die kein bisschen salzig sind
und beinahe schon
wie Küsse schmecken.
(Gerhard Feil)
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Etwas nur zu wollen reicht nicht

aber es ist besser
unerreichbares zu wollen
als nur ungewolltes
zu erreichen.
(Gerhard Feil)
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Dein Puls schlägt mir

Es sind Deine Tränen
die mir aus den Augen rinnen.

Es ist Dein Kummer
an dem mein Herz zerbricht

Dein Schmerz zerreißt mich
und dein Pulsschlag
schlägt mir
hämmernd
ein einziges Verlangen
in den Leib:

Dir endlich so nah zu sein
wie ich mich Dir längst nahe fühle.
(Gerhard Feil)
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Aufkeimende Gefühle

Mit den ersten Sonnenstrahlen
verdampfen triste Winterwolken
Unausgesprochen trübe Stimmung
weicht redseliger Heiterkeit
und alle Last der Welt
wird zur puren Lust am Leben.
(Gerhard Feil)
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so wie wir sind

mit all unseren Fehlern
und Unvollkommenheiten
müssen wir nicht bleiben

aber wir müssen
so bleiben dürfen

dann finden wir uns
ohne einander zu verlieren
selbst wenn wir uns ändern
(Gerhard Feil)
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du darfst - was ich nicht darf

ergreife die hand
die dich nicht ergreifen soll
finde halt in dem arm
der dich nicht festhalten darf
spüre die finger
die dich nicht fühlen dürfen

was ich dir anbiete
ist kein bedrängnis
es ist ein schutz
und kein gefängnis

das einzigste, was ich
dir nehmen möchte
sind deine Ängste
deine nöte und sorgen
(und einen hauch
vom duft deines haares)

ich liebe dich
weit mehr als ich darf
aber du dürftest weit mehr
als du dich anzunehmen traust.
(Gerhard Feil)
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Atemloses Verlangen

Dich
atme ich ein

mich
atme ich aus

keine Zeit für uns
um Luft zu holen
(Gerhard Feil)
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Leichtfüßig

Manchmal ist das Leben
so unbequem und schmerzhaft
wie ein zu enges Paar Schuhe.

Aber keiner hindert dich daran
einfach barfuß zu gehen.
(Gerhard Feil)
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Die Gunst des Augenblicks

Die Gunst des Augenblicks
hast du genützt
als sich eine Türe öffnete
um aus deinem Leben
heraus zu treten.
Bis zuletzt hast du
ihn Dir aufgehoben
- den Mut zum Schritt
ins Unbekannte.
(Gerhard Feil)
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© Gerhard Feil   https://www.gegge.de

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